Die Insel Trysunda

Für viele zählt Trysunda zu den schönsten Inseln vor der schwedischen Küste. Das historische Fischerdorf ist einen Ausflug wert. Der Name „Trysunda“ verrät übrigens, dass die Insel früher von drei Meerengen („Sund“) umgeben war.

Beschreibung

Steigen Sie in Köpmanholmen auf die Fähre und gleiten Sie entspannt durch die von felsigen Stränden gesäumte Bucht. Dann eröffnet sich vor Ihnen der postkartenreife Blick auf die Insel. Auch beim Spaziergang durch das idyllische Fischerdorf und über die Insel fühlt man sich wie in ein schwedisches Bilderbuch versetzt und man kann nachvollziehen, dass der Autor Anders Källgård Trysunda einst als schönste Insel des Landes bezeichnet hat.

Auf Trysunda gibt es eine Kapelle aus dem 17. Jahrhundert und ein Fischereimuseum zu besichtigen. Zu Fuß lassen sich außerdem einige Badestellen im Naturschutzgebiet erreichen. An sonnigen Tagen empfiehlt es sich, den feinkörnigen Sandstrand von Björnviken zu besuchen. Auch hier gibt es Spuren aus der Geschichte: Am Waldrand steht eine alte Lokomotive, die daran erinnert, dass es auf der Insel früher eine Mine gab.

An anderen Stellen wird man an die Landhebung erinnert – ein geologisch interessanter Prozess, der vor etwa 10.000 Jahren begann und die gesamte Region Höga Kusten geprägt hat.

Aussichtspunkt:
Vom Fischerdorf führt ein Weg auf den Kapellberget, wo der Kontrast zwischen der bergigen Küste und dem idyllischen Fischerdorf besonders deutlich ist.

Essen & Trinken:
Skärgårdscaféet (gehört zum Hostel Trysunda Vandrarhem)

Übernachten:
Hostel Trysunda Vandrarhem

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